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German Open Rollis 2018 KKKatharina Krüger wiederholt ihren Triumph.

Das erste Finalspiel am letzten Tag der German Open beim BTTC, war ein rein niederländisches Quad Duell. Der erst 15jährige Niels Vink trat gegen sein Vorbild Sam Schröder an. Schröder der letztes Jahr Darmkrebs erfolgreich besiegt hatte, war noch nicht ganz in Form. Das vor wenigen Monaten aufgenommene Training, reichte nicht aus, um über 3 Sätze konsequent das Tempo seines 3 Jahre jüngeren Konkurrenten standzuhalten. Die erste Teilnahme an einem ITF 2 Turnier war schon ein Erlebnis an sich für Vink. Im Turnierverlauf hat er am gestrigen Tag, den an Nummer eins gesetzten Japaner aus dem Turnier befördert. Im heutigen Duell hatte er phasenweise mit seinen Aufschlagfehler zu kämpfen, sorgte aber auch dafür das sich Schröder des Öfteren ordentlich strecken musste um an den Ball zu kommen, oft nicht erfolgreich. Nach drei Sätzen durfte „Nielsonwheels“ Vink den Berliner Bären bei der Siegerehrung in die Luft strecken.

Das von allen heimischen Zuschauern erwartete Match folgte. Lokalmatadorin Katharina Krüger trat gegen die Niederländerin Marjolein Buis an, um den Sieg von vor zwei Jahren an gleicher Stelle zu wiederholen. Krüger, die sich physisch und mental sehr stark während des Turniers zeigte, gab im ersten Satz keinen Punkt ab. Der zweite Satz lies Buis etwas erstarken, doch die Zehlendorfer Wespe Krüger bestimmte weiterhin das Match und gewann mit 6-0 6-4. Die zahlreich anwesenden Zuschauer würdigten den Erfolg mit tosenden Beifall. „Ich bin sehr glücklich über den Turniersieg. Besonders, dass ich es geschafft habe mich nicht von Marjolein ́s Selbstbewusstsein habe einschüchtern lassen.“, so Krüger nach dem Match. Zeit zum Verschnaufen bleibt ihr nicht, da sie am selben Tag sich noch auf die Reise nach Wimbeldon macht. Dort wird sie und ihre Nationalmannschaftskollegin, Sabine Ellerbrock, aufschlagen.

In der letzten Entscheidung des Tages, dem Herrenfinale, war gestern bereits klar, dass es ein sehr langes Spiel werden könnte. Der Spanier Daniel Caverzaschi bezwang in einem Halbfinalkrimi den Favoriten Scheffers und musste danach noch im Doppel antreten. Das hat offenbar zu viel Kraft gekostet. Caverzaschi kämpfte eindrucksvoll im ersten Satz gegen die „innere Ruhe“des Franzosen Frederic Cattaneo an, vergebens. Zum Ende des zweiten Satzes wurde es dann richtig spannend, alles deutete schon auf einen dritten Satz hin. Cattaneo behielt die Nerven und machte die entscheidenden Punkte, was ihn siegen lies. Glücklich strahlend darüber die Revanche von 2015, wo er das Finale verloren hatte, geschafft zu haben, genoss er die Siegerehrung. „Ich bin sehr sehr glücklich und danke vor allem dem Organisationsteam für die tolle Veranstaltung. Ich komme nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.“, so der Franzose im Gespräch.

Einer der neuen Bundestrainer, Niklas Höfken, zeigte sich mit den Leistungen des gesamten deutschen Teams glücklich. „Besonders freue ich mich über die Leistung des Quad Doppels. Max und Bianca haben mich echt beeindruckt. Darauf können wir aufbauen und peilen nun natürlich den Team-Weltcup 2019 an.“

Foto: Claudio Gärtner - tennisphoto.de

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